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Eignungsdiagnose
Weichenstellung für die Berufswahl
Weichenstellung in der Berufswahl

Weichenstellung für die Berufswahl

Unsere Anregungen

Unsere Anregungen zur Berufsorientierung dienen dem Zweck,
für jede berufliche Tätigkeit den dafür geeigneten Menschen und
für jeden Menschen die zu ihm optimal passende Tätigkeit zu erkennen.

Die Eignung eines Menschen für eine erfolgversprechende berufliche Tätigkeit erfordert sowohl fachliche als auch persönliche Kompetenzen. Während fachliche und methodische Kompetenzen erlernbar sind, also in Bezug auf die Eignung für eine berufliche Tätigkeit erweiterbar sind, können persönliche, emotionale, mentale und soziale Kompetenzen nachhaltig nur im Rahmen bereits vorhandener Veranlagungen und Talente entfaltet werden. Das aus Erfahrungen oder Training angewohnte oder angelernte Wunschverhalten hat auf Dauer keinen nachhaltigen Bestand. Insofern lassen sich im Rahmen einer Eignungsbeurteilung fachliche und methodische Kompetenzen ungleich leichter erkennen als die vielschichtigen persönlichen Motive und deren mentale Wesensarten des Verhaltens (Dispositionen).

Unsere Eignungsdiagnostik konzentriert sich auf die
emotional, mental und sozial bedingte, nachhaltige Eignung
für die persönlichen Anforderungen der beruflichen Tätigkeit.

Sie dient der objektivierenden Bestimmung persönlicher Eigenschaften und Talente als Grundlage sowohl für Personalentscheidungen im Unternehmen als auch im privaten Bereich der persönlichen Bestimmung einer individuell optimal geeigneten Berufsausbildung und Berufsentwicklung.

Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Möglichkeit der ONLINE-Einleitung einer Potentialanalyse, über das Diagnoseverfahren, den Aufbau des PHT-Potenzialprofils und über unsere Anregungen zur Auswertung der Ergebnisse dieser Eignungsdiagnose.

Wie gut kennen wir uns wirklich?

Erfahrungsgemäß werden von Eltern und Lehrern zu oft die Fähigkeiten und Verhaltenseigenschaften vorrangig vom bisher weitgehend subjektiv beurteilten Lernergebnis und von der sozialen Wirkung eines Schulkindes abgeleitet. Das wäre aber eine höchst riskante Verkürzung der Beurteilungskriterien. Es blieben dabei die wesentlichen Wirkungen der Motive der Willensbildung und der Disposition des mentalen und sozialen Verhaltens, welche u.a. die zu erwartende Disposition der Lernfähigkeit und die Ausrichtung der bevorzugten Wesensart des Denkens und Handelns beinhaltet, unbeachtet.

Zur Objektivierung dieser Einschätzungen empfehlen wir die Auswertung eines auf tatsächlichen Fakten beruhenden PHT-Potenzialprofils. Die dort dargestellten Ergebnisse einer computergestützten Potentialanalyse bieten eine relativ einfache, kurzfristig realisierbare und hinreichende Möglichkeit, die eigenen Potentiale, d.h. die Motive und die Art des eigenen Verhaltens sowie die veranlagungsbedingte Ausprägung beruflich relevanter Fähigkeiten (Stärken und Schwächen) - ohne die Nebenwirkungen subjektiver Selbst- oder Fremdeinschätzungen - bestimmen zu können.

Das PHT-Potenzialprofil zeigt, welche Komponenten unseres Verhaltens wir uns getrennt bewusst machen sollten, um dann aus deren Zusammenwirken auf die individuelle Ausprägung unserer eigenen, beruflich relevanten Fähigkeiten schließen zu können.

Welche berufliche Tätigkeit passt zu mir ?

          Die oft zu früh gestellte Frage nach einer geeigneten Berufstätigkeit
          oder gar nach dem geeigneten Beruf ist erst sinnvoll, nachdem wir die wichtige Frage,
          aus welchen unserer veranlagten Talente sich unsere besonders ausgeprägten Fähigkeiten
          ableiten, so objektiv wie möglich beantwortet haben.

In der schulischen und beruflichen Aus-/Weiterbildung geht es zunächst um die Erfüllung von Lernzielen, also um die bestmögliche Aneignung von fachlichem und methodischem Wissen, das den zur beruflichen Ausbildung und zur späteren Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendigen Rahmen ermöglicht. Die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Lebenserwartungen werden aber nur hinreichend erfüllbar, wenn auch die individuellen Talente und Fähigkeiten den persönlichen Anforderungen einer beruflichen Tätigkeit möglichst passgenau entsprechen.

Hierauf die richtige Antwort zu finden, ist ungleich schwerer als einen anscheinend interessanten Beruf zu wählen. Sie erfordert eine gründliche, möglichst objektive und systematische Analyse des eigenen individuellen Verhaltens und der sich daraus ergebenden individuellen beruflich relevanten Kompetenzen. Wir sollten also zunächst wissen, was wir besonders gut können und auch gerne tun, bevor wir beginnen, über eine konktrete berufliche Tätigkeit, über einen Beruf bzw. über eine berufliche Ausbildung bzw. Entwicklung nachzudenken.

Die Eignungsdiagnostik von Menschen & Wirtschaft unterstützt diese Entscheidungsfindung mit Hilfe einer seit über 20 Jahren erprobten, computergestützten und wissenschaftlich geprüften Potentialanalyse, deren Ergebnisse in einem grafischen Potentialprofil beschrieben werden. Diese Potentialanalyse beruht allein auf biografischen Daten und Fakten. Sie vermeidet somit im Ergebnis den selten auszuschließenden Einfluss unbewusster Selbst- und oft gut gemeinter Fremdeinschätzungen.

Nachfilgend werden je nach Bedarf drei Situationen unterschieden, in denen zu obiger Frage nach der richtigen BerufsTÄTIGKEIT weitere Hinweise für Eltern, Schüler, Lehrer, Berater oder bereits Berufstätige gegeben werden.

Welche Berufsausbildung passt zu meinen Talenten?
Das mit der schulischen und beruflichen Ausbildung erworbene Wissen ist die Basis für i.d.R. mehrere unterschiedliche Berufstätigkeiten. Die Chancen auf beruflichen Erfolg erwachsen aber nicht allein aus dem erlernten Wissen, sondern aus der erfolgreichen Ausübung einer beruflichen Tätigkeit, deren soziale und mentale Anforderungen möglichst gut zu den eigenen Potentialen des persönlichen Verhaltens passen. Wir können die oft falsch gestellte aber naheliegende Frage nach dem richtigen Beruf und der dazu erforderlichen Berufsausbildung erst zielführend beantworten, wenn wir möglichst verlässlich wissen, welche Art der beruflichen Tätigkeiten zu den eigenen veranlagungsbedingten Talenten passen.

Arbeitsagenturen und die von diesen im Rahmen der Berufsorientierung begleiteten Schulen bieten Maßnahmen an, die junge Menschen gegen Ende ihrer schulischen Ausbildung durch Angebote von Praktikas und Testverfahren unterstützen sollen, einen sie interessierenden Beruf zu finden. Wir empfehlen jungen Menschen, ihre Berufsausbildung nicht zuerst an ihren intellektuellen Kompetenzen und fachlichen Interessen zu orientieren, solange sie sich nicht sicher sind, welche beruflichen Tätigkeiten zu ihren veranlagungsbedingten emotionalen, mentalen und sozialen Wesenseigenschaften ihres Verhaltens optimal passen.

Der erste Schritt zur Entscheidung für eine konkrete Berufsausbildung sollte daher sein, die individuell potentiellen Eigenschaften und Fähigkeiten (Talente) nicht nur zu vermuten, sondern anhand eines geeigneten persönlichen PHT-Potentialprofils möglichst objektiv zu prüfen.

Hinweise auf Lernverhalten und bevorzugtem Umgang mit Wissen

Aus der oft untersuchten persönlichen Einschätzung des Intelligenzquotienten (IQ) kann zunächst nur auf die Lernfähigkeit, aber nicht notwendiger Weise auch auf das veranlagungsbedingte Lernverhalten geschlosen werden.
Die Art unseres Lernverhaltens lässt sich aus der Wesensart unserer mentalen Wahrnehmung von Wissen und aus der unterschiedlichen Art der bevorzugten Anwendung von erworbenem Wissen erkennen.

Im Berufsleben werden wir immer wieder gefordert, unser fachliches und methodisches Wissen zu ergänzen. Wie gut uns das gelingt hängt nicht zuletzt von unserem veranlagungsbedingten Lernverhalten ab. So ist z.B. unsere potenzielle Lernbereitschaft (Konzentrationsfähigkeit) am größten, wenn wir angebotenes Wissen - gemäß dem nachfolgenden Beispiel - möglichst rational-realistisch und differenzierend WAHRNEHMEN.

Ist unser DENKEN zielbewusst-analytisch ausgerichtet, sind wir an einem eher theoretischen Umgang mit Wissen interessiert. Ist unser DENKEN zielbewusst-sachorientiert ausgerichtet, ziehen wir einen eher praktischen Umgang mit Wissen vor. Wollen wir unser Wissen in den Dienst von Menschen stellen, würde das eher von einem vorrangig philantropischen Denken (WIR-orientiert empathisch) unterstützt. Ist unser Denken z.B. schöpferisch ICH-orientiert, sind wir i.d.R. daran interessiert, unser Wissen auch weiterzugeben.
Unser Lernverhalten gibt uns einen wichtigen zusätzlichen Hinweis zur Wahl der beruflichen Tätigkeit, und zwar völlig unabhängig vom Fachgebiet.

 

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